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Heizöl News

Hier erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss auf den Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Volatilität an den Börsen hält an

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Zum Wochenende nimmt die Volatilität an den Ölbörsen noch einmal zu. Marktteilnehmer warten auf Details zum Ölpreisdeckel.

Notierungen

ICE Gasoil Dezember handelte zuletzt bei 926,25 Dollar. Das sind +5,00 Dollar zum Settlement des Vortages.
ICE Brent handelt aktuell bei 85,53 Dollar und damit +0,19 Dollar zum Schluss Freitag. ICE WTI handelt momentan bei 78,61 Dollar.

Volatilität nimmt zu

Feiertagsbedingt blieben die Börsen in den USA gestern geschlossen, wodurch das heutige Handelsvolumen eher gering ausfallen dürfte. Als Konsequenz daraus sind stärkere Kursausschläge an ICE und NYMEX möglich.
Zusätzlich dazu warten Marktteilnehmer noch immer auf die Ergebnisse zum geplanten Preisdeckel für russisches Öl. Dessen Höhe und Umfang werden in dieser Woche von der EU ausgehandelt.
Bislang konnten sich die Mitgliedsstaaten auf keinen Betrag einigen, Gerüchten zufolge soll am Mittwoch ein Vorschlag von 65 bis 70 Dollar vorgelegen haben. Realistisch ist dieser Wert aus Expertensicht nicht, da russisches Öl bereits jetzt in diesem Preisrahmen verkauft wird. Die Wirkung auf die Öleinnahmen Russlands wären demzufolge kaum spürbar, ein Absenken rechnerisch nicht zu erreichen.
Nach wie vor ist auch unklar, welche Vergeltungsmaßnahmen von Seiten Russlands folgen werden. Seit Monaten droht der Kreml mit Konsequenzen, sollte die EU ihre Pläne umsetzen. Immer wieder heißt es, man würde die Öl- und Gashähne vollständig zudrehen.

OPEC-Minister betonen Wichtigkeit der Kürzungen

Zu Beginn der Woche kamen Gerüchte über eine mögliche Anhebung der OPEC+-Förderquoten auf. Der saudische Energie-Minister Prinz Abdulaziz bin Salman dementierte die Meldungen unverzüglich und verwies darauf, dass man mögliche Förderstrategien nicht schon im Vorfeld einer Vollversammlung diskutieren würde.
Nun haben sich der saudische und der irakische Energieminister in Riad getroffen, um über die Ölmärkte zu diskutieren. Beide betonten die Wichtigkeit der bis Ende 2023 geltenden Förderkürzungen der OPEC+.
Zuletzt hatte die OPEC+ bei ihrer Vollversammlung im Oktober eine Förderkürzung von 2 Mio. B/T vereinbart. Dennoch sei die Fördergemeinschaft jederzeit bereit, auf Ereignisse an auf er Welt und an den Märkten zu reagieren und Änderungen der Strategie vorzunehmen.

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