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Heizöl News

Hier erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss auf den Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Russland steigert Exporte nach China

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Russland konnte im Jahr 2022 seine Exporte nach China massiv steigern. China profitierte dabei von den hohen Abschlägen.

Notierungen

ICE Gasoil Futures handelten zuletzt bei 960,50 Dollar. Brent handelt aktuell bei 86,54 Dollar und damit +0,38 Dollar zum Schluss Donnerstag. WTI handelt momentan bei 81,37 Dollar.

Russlands Exporte nach China stark gestiegen

Russland konnte seine Exporte nach China im vergangenen Jahr massiv steigern und damit beinahe Saudi-Arabien als wichtigsten Lieferanten ablösen.
Dabei hat die Volksrepublik von den starken Abschlägen auf russisches Öl profitiert, welche nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine und den darauffolgenden Sanktionen gegen Moskau notwendig wurden, um überhaupt noch Abnehmer zu finden.
So sind laut der chinesischen Zollverwaltung die Einfuhren aus Russland im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 86,25 Mio. Tonnen angestiegen. Das entspricht knapp 1,72 Mio. B/T. Insbesondere die verhältnismäßig kleinen, vom Staat weitgehend unabhängigen Raffinerien haben dabei von den günstigen Preisen profitiert.
Mit insgesamt 87,49 Mio. Tonnen in 2022, also etwa 1,75 Mio. B/T, bleibt jedoch Saudi-Arabien der wichtigste Lieferant der Volksrepublik. Dennoch kam Russland den saudischen Mengen im vergangenen Jahr erstaunlich nahe. Mit den noch umfangreicheren westlichen Sanktionen scheint es nicht unmöglich, dass Moskau dieses Jahr ganz vorne stehen wird.

Ölmärkte bleiben volatil

Nach den Preisschwankungen und Rezessionsängsten zu Beginn der Woche scheinen sich die Kurse nun wieder etwas gefangen zu haben. Die guten Wirtschaftsdaten aus China scheinen die Märkte zu beruhigen.
Meldungen, dass die Corona-infektionszahlen inzwischen ihren Höhepunkt überschritten haben könnten, tragen zur guten Stimmung bei und machen Hoffnung, dass sich die Nachfrage zeitnah erholen wird.
Nichtsdestotrotz bleiben die Märkte volatil. Auch wenn es den Anschein hat, dass die Anleger ihre Sorgen um die US-Konjunkturentwicklung momentan wieder über Bord geworfen haben, sind die Preise nur einen Zinsschritt vom nächsten Kurssturz entfernt.

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