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Hier erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss auf den Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Russische Exporte nehmen wieder zu

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Russische Ölexporte auf dem Seeweg sind in den vergangenen Wochen wieder stark angestiegen. Die Abnehmer waren jedoch größtenteils außereuropäisch.

Notierungen

ICE Gasoil Futures handelten zuletzt bei 933,75 Dollar. Brent handelt aktuell bei 84,73 Dollar und damit +0,27 Dollar zum Schluss Montag. WTI handelt momentan bei 79,10 Dollar.

Russische Ölexporte auf Seeweg steigen an

Russland konnte seine Ölexporte auf dem Seeweg in den vergangenen Wochen wieder steigern. In der Woche zum 13. Januar wurden täglich ca. 876.000 Barrel mehr pro Tag verschifft, als noch in der Vorwoche. Auch im Vierwochenschnitt konnte eine Steigerung von 550.000 B/T festgestellt werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg bekannt gab.
Insgesamt lagen die Exporte Russlands in den vergangenen vier Wochen bei 3,058 Mio. B/T, das ist der höchste Wert seit November. Auch die Einfuhren nach Europa nahmen wieder zu, wobei Bulgarien mit knapp 167.000 B/T der alleinige Abnehmer war.
Der Großteil der globalen Exporte ging an China, Indien und die Türkei, mit insgesamt 2,84 Mio. B/T.
Aufgrund der EU-Sanktionen ist Russland vermehrt darauf angewiesen eigene Tanker zu verwenden, da europäische Unternehmen nicht mehr bereit sind, die Transporte durchzuführen, auch wenn dies bei einer Einhaltung der geltenden Preisobergrenze von 60 Dollar pro Barrel aktuell durchaus möglich wäre.

China-Daten sorgen für Erholung

Aktuelle Daten zum chinesischen Wirtschaftswachstum konnten die Erwartungen der Marktteilnehmer übertreffen und sorgten so für eine leichte Erholung der Ölfutures. Hoffnungen auf eine steigende Ölnachfrage sowie eine Erholung der gebeutelten Wirtschaft des größten Ölimporteurs der Welt konnten so geweckt werden.
Angesichts gestiegener Einzelhandelsumsätze, einer steigenden Industrieproduktion sowie dem bevorstehenden chinesischen Neujahrsfest sind diese Hoffnungen wohl auch nicht ganz unbegründet. Auch wenn abzuwarten bleibt, ob die Erwartungen angesichts der freilaufenden Coronawelle im Endeffekt erfüllt werden können.

 

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