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Heizöl News

Hier erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss auf den Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

China steigert Rohölimporte

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Erneut blicken die Märkte nach China. Die Volksrepublik konnte ihre Importe zuletzt wieder steigern. Hält der Trend an?

Notierungen

ICE Gasoil Futures handelten zuletzt bei 914,50 Dollar. Brent handelt aktuell bei 84,08 Dollar und damit +0,26 Dollar zum Schluss Mittwoch. WTI handelt momentan bei 78,55 Dollar.

Chinas Importe steigen

Wieder blicken die Märkte Richtung China. Die Frage, wie schnell sich die chinesische Nachfrage nach der freilaufenden Corona-Pandemie erholen kann, ist und bleibt marktbestimmend.
Neueste Daten zur den Rohöleinfuhren legen nun nahe, dass es zumindest im Dezember 2022 etwas Aufwind gab. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Rohölimporte um 4,2 Prozent angestiegen und konnten so den dritthöchsten Wert von ganz 2022 erreichen. So haben chinesische Raffinerien im gesamten Dezember knapp 11,3 Mio. B/T Rohöl eingeführt.
Die Ölmärkte quittierten die Nachrichten aus China prompt mit einer vorsichtigen Preissteigerung. Das bevorstehende chinesische Neujahrsfest lässt erahnen, dass zumindest die chinesische Nachfrage in den kommenden Wochen stabil bleiben könnte.

USA veröffentlichen Inflationsdaten

Für etwas Entspannung haben die gestern veröffentlichten Inflationsdaten des US-Wirtschaftsministeriums sorgen können. Nicht nur die Kerninflation, ohne Energie- und Lebensmittelpreise, sondern auch die Gesamtinflation sind deutlich gesunken.
Marktteilnehmer hoffen nun darauf, dass sich dies auch in den kommenden Zinsschritten der Fed widerspiegeln wird. Experten rechnen zumindest damit, dass es im Februar nun maximal zu einer Zinsanhebung von 0,25 Prozentpunkten kommen wird. Der fallende Dollarpreis dürfte Rohölverkäufe in anderen Währungsräumen dementsprechend vergünstigen und attraktiver erscheinen lassen.

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