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Heizöl News

Hier erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss auf den Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

Brent mit Verlusten

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Das warme Winterwetter sowie die Exportsituationen in Russland und China haben den Kurs von Brent in den letzten Tagen einbrechen lassen.

Notierungen

ICE Gasoil Futures handelten zuletzt bei 861,25 Dollar. Brent handelt aktuell bei 78,63 Dollar und damit +0,79 Dollar zum Schluss Mittwoch. WTI handelt momentan bei 73,54 Dollar.

Brent mit hohen Verlusten

Die Kurse für Brent sind in den vergangenen Tagen auf dem Sinkflug. Beinahe 10 Prozent verlor die Nordseesorte seit der Eröffnung im neuen Jahr, zum Beginn der Woche.
Dafür verantwortlich gemacht werden insbesondere das viel zu warme Wetter, das zu diesem Zeitpunkt im Jahr nicht diese Temperaturen erreichen sollte, sowie die Exportpläne von China und Russland.
China hat zuletzt bekannt gegeben seine Exportquote um 46 Prozent anzuheben. Die russischen Exporte werden hingegen von den westlichen Sanktionen beeinflusst sowie den kommenden OPEC+-Entscheidungen. Zudem hat der Kreml beschlossen, die Veröffentlichung von Informationen über den stattlichen Pipelinebetreiber Transneft für die kommenden Jahre zu beschränken. Damit verbunden sind auch die Exporte in die EU.
Die Inflationssorgen sowie die Aussicht auf eine globale Rezession trüben zudem die Konjunktur und Nachfrageaussichten der größten Volkswirtschaften.

Chinas Corona-Situation trübt Nachfrageaussicht

Noch immer betrübt die Aussicht auf eine unkontrollierte Verbreitung des Coronavirus in China die kurzfristigen Nachfrageprognosen. Auch wenn die Märkte die Aufhebung der Beschränkungen langfristig als positiv einschätzen, ist die momentane Situation Gift für die Konjunktur und das Wirtschaftswachstum.
Insbesondere der Ausblick auf das kommende chinesische Neujahrsfest dürfte die Stimmung weiter dämpfen. Die Feiertage sind traditionell die reisefreudigste Zeit in der Volksrepublik. Es ist davon auszugehen, dass die Infektionszahlen danach noch einmal stark ansteigen werden, bevor sich die Lage eventuell entspannen kann.

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