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Heizöl News

Hier erfahren Sie hier, welche aktuellen Geschehnisse derzeit Einfluss auf den Rohölmarkt sowie die Börse nehmen. Dies können beispielsweise politische Entscheidungen sein, aber auch wirtschaftliche Ereignisse oder Naturgewalten können den Preis verändern. Durch die kurzen Meldungen erhalten Sie einen schnellen Überblick über die aktuelle Lage. Mehr über die Einflussfaktoren erfahren Sie auch in unserer Rubrik Heizölpreise.

 
 

API meldet große Aufbauten der Bestände

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Das American Petroleum Institute hat erneut einen großen Aufbau der US-amerikanischen Rohölbestände vermeldet.

Notierungen

ICE Gasoil Futures handelten zuletzt bei 922,25 Dollar. Das sind -31,25 Dollar zum Settlement des Vortages. Brent handelt aktuell bei 84,03 Dollar und damit -0,94 Dollar zum Schluss Mittwoch. WTI handelt momentan bei 78,56 Dollar.

API meldet starke Aufbauten

Bereits in der letzten Woche hat die Interessenvereinigung des American Petroleum Institute unerwartet große Aufbauten der US-amerikanischen Ölbestände vermeldet. Dieser Vorgang hat sich nun wiederholt. Anstatt der erwarteten Abbauten von -1,1 Mio. Barrel wird nun mit einem Plus von +7,6 Mio. Barrel gerechnet. Auf das Zentrallager in Cushing, Oklahoma entfallen davon +3,7 Mio. Barrel.
Auch beim Benzin kommt es zu unerwartet hohen Aufbauten, mit einem Plus von +2,8 Mio. Barrel wurden die Prognosen von +1,7 Mio. Barrel weit übertroffen. Einzig im Bereich der Destillate kam es zu einem Abbau von -1,8 Mio. Barrel.
Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Daten aufgrund der extremen Kältewelle zu Weihnachten und dem Jahreswechsel nach wie vor stark verzerrt sind und sich noch immer Normalniveau einpendeln. Zuletzt hatte vor allem der Ausfall an Raffinerietätigkeit für einen hohen Ausbau der Rohölbestände gesorgt.
Wie üblich warten die Marktteilnehmer auf die offiziellen Daten des Department of Energy, dem US-amerikanischen Energieministerium, bevor es zu ausschlaggebenden Änderungen der Kurse kommen kann.

Rezessionsangst ist zurück

Die Angst vor einer Rezession ist zurück an den Ölmärkten. Nachdem Brent und WTI als Reaktion auf gestern Nachmittag veröffentlichte Daten zum Einzelhandel und der Industrieproduktion über einen Dollar verloren haben, prophezeien einige Marktteilnehmer wieder einen Abschwung der Wirtschaftsleistung.
Die schlechter als erwarteten US-Wirtschaftsdaten haben so erneut die Nachfrageaussichten der Ölbranche getrübt und Kursverluste verursacht.
Nichtsdestotrotz hat die Federal Reserve Bank signalisiert, dass der Leitzins weiterhin steigen müsse, auch wenn der Höhepunkt der Inflation erreicht und überschritten sei. Diese Aussicht ließ auch den Dollar wieder ansteigen, was die Ölbörsen zusätzlich belastete.

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